2 Gedanken zu „Spielevideos“

  1. In den Videos ist mehrfach der Bug mit der Startposition zu sehen, feri-dyn-finalist hat den bereits gefixt. 🙂

    Hier mal kurz die Beschreibung meines Workers:

    1. In Treppenförmigen Diagonalen die Grenzen abstecken.
    2. Mit der rechten-Hand-Regel (Labyrinth) an der Wand entlanglaufen, bis eine Umdrehung geschafft ist.
    3. Die entstandenen Freiflächen füllen.

    Das Prinzip des Workers hat sich schon länger nur noch in Details geändert. Die letzten Version zielten nur noch darauf ab die Geschwindigkeit der ersten beiden Schritte zu erhöhen, da diese Spielentscheidend sind. Je größer die abgesteckte Grenze, desto besser.

    Daher habe ich die Züge für Schritt1 komplett vorausberechnet, beim Treffen auf ein Hindernis wird entsprechend der aktuellen Richtung das nächste Programm gestartet.

    Schritt 2 habe ich insofern beschleunigt, dass nicht in jedem Schritt geprüft wird, ob man immer noch an der Wand entlang läuft, sondern das dynamisch immer seltener gemacht wird.

    Schritt 3 wird in zwei Phasen durchgeführt:
    a) Suche das nächste freie Feld
    b) Fülle in einer Spirale nach innen

    Sind alle Felder gefüllt, dann werden die übersprungenen Wand-Felder nochmals untersucht.

    Gibt es auch dort nichts mehr, dann dreht sich der Worker im Kreis (dem Gegner möglichst viele Schritte klauen).

    1. Hallo, erst mal meinen Glückwunsch. Die Beschleunigung in Schritt 2 hatte ich auch benutzt, bei der Dynamisierung allerdings noch Fehler und dann auf feste Schrittweiten gesetzt, was manchmal zu Umwegen führt. Das Füllen in einer Spirale ist meiner Meinung nach suboptimal, wenn man mehrere voneinander getrennte Flächen füllen muss. Denn man endet ja immer im Bereich der Mitte einer Fläche und muss dann, um zur nächsten Fläche zu wechseln zwangsläufig eigene Felder nochmal betreten. Füllt man so, dass der Endpunkt nah bei der nächsten Füllfläche liegt, spart man einige Züge ein. Gruß PHantom.

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